

Im Museumscafé stellt der Komponist sein neues Werk „Sound Adventures" vor. Virtuoser Umgang mit Synthesizern und computergestützten Tönen. Das Spiel mit konventionellen Mustern und künstlerischen Freiheiten.
Düren. Alle sind sie gekommen, um ihrem Freund und Weggefährten zu huldigen und ihn durch ihre Anwesenheit zu ehren: Wolfgang Breuer und sein musikalisches Schaffen sind nicht nur dem Schriftsteller Dieter Kühn und seiner Frau den Weg in das Café des Dürener Leopold-Hoesch-Museums wert. Aber es gilt an diesem von den „Planet Jazz"-Programmmachern Henner Schmidt und Oliver Mark organisierten Abend nicht nur einen Künstler, seinen virtuosen Umgang mit Synthesizer und Computer-gestützten Tönen und seine Mitstreiter, den Schlagzeuger Gerd Breuer sowie den Saxophonisten und Flötisten Heiner Wiberny, zu feiern.
Es gilt, bei einer Art von Geburtsstunde dabei zu sein: Denn der Mensch und Interpret, der so vielen Zuhörern so viel bedeutet, hat ein neues Werk geschaffen: Zu „Sound Adventures", Klang-Abenteuern, lädt Wolfgang Breuer an jenem Abend im Museum ein.