
Swinger Club, Jazz im Ohr, Filser & Herrington, Debrorah Woodson zum Abschluss der Reihe "Swinging Forsthaus" in Solingen.
Swing, Blues und Latin, von Duke Ellington bis Miles Davis vom Quintett "Jazz im Ohr". Dann wird 40 Jahre Musikgeschichte durch den „Swing-Wolf" gedreht. Dabei transportiert der "Swinger Club" sein Publikum ins neue Jahrtausend. Und zum guten Ende gibt Soul Diva Debrorah Woodson und das Blues Duo "Two Blue Dudes" zum Abschluss der Reihe "Swinging Forsthaus" nochmal alles.
Seit der Gründung der Band in Wuppertal (NRW) im Jahre 1998 besteht das Repertoire im Wesentlichen aus Jazz Standards unterschiedlicher Stilrichtungen. Das Quintett spielt unter anderem Swing, Blues und Latin, von Duke Ellington bis Miles Davis. Jazz im Ohr gefällt durch abwechslungsreiche melodische Improvisationen in einer angenehmen Live-Atmosphäre. Eigene Arrangements und Kompositionen sowie die ganz unterschiedlichen Laufbahnen der Musiker geben der Band ihre individuelle Note.
Besetzung
Mehr über das "Jazz im Ohr" gibt es auf seiner Seite im Netz.
Swinger Club
2010 feierte das Kölner Orgeltrio Swinger Club sein 11 jähriges Jubiläum. Passend dazu erschien das lang erwartete Best of Album „11 Years of Orgel Madness" mit vier neuen Titeln und 11 remasterten Höhepunkten ihrer bisher veröffentlichten Aufnahmen. Was als Spassprojekt begann, ist nach vier CDs und unzähligen Konzerten im In- und Ausland zu einem eigenen musikalischen Kosmos gewachsen. Am Anfang ihrer Karriere, als Pioniere des schrägen Jazzcovers vom kurzlebigen Effekt berauscht, Lieder jeglicher Coleur trashig durch den Wolf zu drehen, legt der Club heute mit Vorliebe tiefere Schichten einer Komposition frei und überzieht das Ganze mit einem uniquen, jazzigen Flavour. Mit der aktuellen CD untermauert das Trio seinen Anspruch zu den originellsten und unterhaltsamsten deutschen Insrumentalbands zu zählen.
Alles begann 1999. Martell Beigang (vielen bekannt durch seine Arbeit mit Dick Brave & the Backbeats), Andreas Hirschmann und Jan von Polheim gründeten die Band und erfanden die einfache, aber wirkungsvolle Formel: „Welthits als Jazz". Genauso hieß auch ihre erste CD, die 2001 bei supermusic erschien. 2003 folgte dann die „Monsters of Jazz" und wurde von der Presse mit viel Lob bedacht: „Der Swinger Club macht den Jazz sexy. Plötzlich stehen alle auf Jazz, der in dieser neuen Inkarnation gar Club- und Partykompatibel geworden ist", schrieb Tip Berlin
„Diese unglaublichen Jazzinterpretationen alter Rock- und Pophits fielen überraschend, schockierend, schlicht sensationell aus. „Monsters of Jazz" ist ein Muss für jede CD- Sammlung", textete die GALA.
Durch über 250 Konzerte im In- und Ausland fanden die drei zu ihrer eigenen, gemeinsamen musikalischen Sprache, dem Original Swinger Club Sound! ABBA swingt, Highway to Hell klingt wie ein Soundtrack zu einem 60er Jahre Krimi und Freddy Mercury dreht sich im Grabe rum, wenn der Club Vollgas gibt. Kein Wunder also, daß der Club inzwischen gern gesehener Gast bei renommierten Jazzfestivals ist (Aalener Jazzfestival, Leverkusener Jazztage, Blue Balls Luzern, Enjoy Jazz Heidelberg etc.). Live tritt der Club den Beweis an, dass Jazz Spaß machen und dass Spaß durchaus Tiefgang haben kann.
Die Band kriegt über ihren unkonventionellen Umgang mit allseits bekannter Materie immer schnell einen direkten Draht zum Publikum!
Besetzung
Mehr über den Swinger Club gibt es auf seiner Seite im Netz.
Die Soul-Diva Deborah Woodson wurde als Tochter eines Baptisten Ministers in Georgia, USA, geboren und begann ihre Musikkarriere bereits im Alter von 2 Jahren mit Gospel Musik in Großvaters Baptisten Kirche. So begann ihre Gesangskarriere, die ihr schließlich einen graduierten Abschluss „magna cum laude" der Universität von North Carolina einbrachte.
Sie startete Ihre professionelle Karriere in New York City, wo sie ihren eigenen persönlichen Stil von Rock bis Gospel unter Beweis stellte. Rollen in Broadway Musicals wie unter anderem Dreamgirls, Beehive und Smokey Joe´s Café folgten. Die vielseitige Künstlerin stand fast überall in den USA auf der Bühne vom Aladdin Casino in Las Vegas bis zum Ford Theatre in Washington DC. Sie sang sogar beim Präsidenten der Vereinigten Staaten.
Heute lebt Deborah Woodson in Köln und ist seitdem vielen Fernsehzuschauern aus der RTL-Sendung Samstag Nacht und als Mitglied der Köln Comedy Show Band bekannt. Sie begleitete europaweit viele Auftritte von Jennifer Rush, Gloria Gaynor, den Weather Girls und den Scorpions. Weiterhin sang sie auf zwei Deutschlandtourneen als Gastsolistin bei Howard Carpendale mit.
Mit ihren Interpretationen von Wasser von Kölle oder In unserem Veedel in der WDR-Sendung Kölsch am Broadway hat sie viele Zuschauer erfreut. Folglich war sie für eine komplette Session eine gefragte Solistin im Kölschen Karneval mit der Band Bläck Fööss. Neben ihren Auftritten als Sängerin komponierte und textete Deborah Songs für Firmen wie unter anderem Mercedes Benz, Mazda und BMW, zahlreiche Werbespots sowie für ihr eigenes Label.
Sie hat bereits zwei Alben veröffentlicht. Eine Single Dance to the Music erreichte die Top 40 der Hitparade. Ihr eigenes Projekt Deborah Woodson & Band besteht ausschließlich aus versierten Musikern und begeistert das Publikum mit amerikanischer Musik wie Soul, Rhythm'n'Blues, Gospel, Jazz oder Pop. Das Repertoire reicht von bekannten bis hin zu originellen Songs aus Deborahs Feder. Deborah fungierte als Vocal-Coach bei der RTL-Sendung Deutschland sucht den Superstar und wirkte auch 2004, 2005 und 2006 in der Jury beim bundesdeutschen Gospel Award mit. In der TV-Sendung Gospelweihnacht bei RTL wurden mehrere Songs aus ihrer Gospel-CD Salvation vorgestellt. Ein weiteres neues Album Gospel Jubilations sowie ihr erstes Buch Wendepunkte wurde im Oktober 2009 vom Brunnen Verlag veröffentlicht.
Deborah spielte die Hauptrolle 'Motormouth Maybel mit Uwe Ochsenknecht im Musical Hairspray im Musical Dome in Köln.
Mehr über Deborah Woodson gibt es auf ihrer Seite im Netz.
Two Blue Dudes - Filser & Herrington
Jens Filser und Roy Herrington sind Two Blue Dudes. Zwei Typen, zwei Gitarren – und ab geht´s mit Blues und Rock´n´Roll zum Anfassen. Die beiden Helden zeigen, was man alles allein mit Stimme und Akustik-Klampfe machen kann! Ihr Repertoire reicht von urigen Bluesnummern bis zu raffinierten, angejazzten Instrumentals und Klassiker von den Kinks, Beatles und Jimi Hendrix. Der gebürtige Engländer Roy Herrington ist seit seinem 17. Lebensjahr (nunmehr fast 35 Jahre her) „on the road" querdurch Europa. Roys Gitarrenstil lässt sich auf die unterschiedlichsten Einflüsse zurückführen, von Pat Martino bis Link Wray, von Barney Kessel bis Buddy Guy. Bei uns ist "The Boy" vor allem durch seine mitreißenden Auftritte als Leadgitarrist von Albie Donnelly's Supercharge bekannt, aber auch schon Chris Farlowe lieh er seine Skills. Jens Filser ist seinerseits einer der besten Bluesgitarristen Deutschlands und sowohl auf der elektrischen als auch auf derAkustik-Gitarre zuhause. Ob mit der ehemaligen Duo-Partnerin Anne Haigis, als versierter Begleitmusiker bei Liveauftritten befreundeter Bands oder mit seiner eigenen Jens Filser Bluesband, die 2008 auch für "Picks and Licks" den Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik einheimsen konnte: Mit seinem faszinierenden Fingerspiel verleiht er jedem Song seine eigene Note. Im ungeschminkten Zusammenspiel mit Roy Harrington kommt das erst so richtig raus.
Mehr über Roy Herrington gibt es auf seiner Seite im Netz.Mehr über jens Filser gibt es auf seiner Seite im Netz.
Zu Gast im „Swinging Forsthaus" am Samstag, 3. März 2012
Einlass: 18:00 Uhr - Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Panorama-Etage der Hauptverwaltung von Forst Technology, Schützenstraße 160, 42659 Solingen
Mehr über das Programm und Ticketpreise gibt es auf der Seite im Netz.
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